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6 Technologien für eine smarte Lebensmittelproduktion

Vernetzte Anlagen, Robotertechnologie im Lager, vorausschauende Planung: Die Digitalisierung der Nahrungsmittelbranche ist schon ein gutes Stück vorangekommen. Für Foodproduzenten gilt jetzt die Devise: Loslegen. Mit diesen sechs Technologien können Sie heute schon die Vorteile der Smart Factory nutzen. 

ERP-Systeme speziell für die Fabrik

Dreh- und Angelpunkt in der Technologielandschaft der Smart Factory sind moderne ERP-Systeme. Erst durch sie wird eine durchgängige Digitalisierung überhaupt möglich. Denn das ERP-System ist der Integrationshub, der alles miteinander verbindet: Mitarbeiter, IT-Systeme, Maschinen und Sensoren, aber auch Lieferanten und Kunden. Voraussetzung hierfür ist, dass das System speziell für die Anforderungen der Nahrungsmittelproduktion entwickelt wurde. Erst dann lassen sich nicht nur klassische Prozesse wie Kosten- und Rezepturmanagement, Absatz- und Produktionsplanung optimal unterstützen, sondern auch die Maschinen vernetzen, die Anlagen steuern und die Informationsflüsse zwischen allen menschlichen und technischen Akteuren effizient organisieren. Unter dem Strich sorgen ERP-Systeme damit für die Vorteile, die in der Foodbranche entscheidend sind: schnelle Prozesse von der Bestellung über die Produktion und Logistik bis zur Bereitstellung im Regal.  

Sie suchen ein neues ERP-System? in unserem Blog-Beitrag lesen Sie, worauf Sie bei der ERP-Auswahl achten müssen. 

 

Leitstandsysteme 

Hilfreich für die digitale Transformation zu einem smarten Lebensmittelproduzenten ist auch die neue Generation von Leitstandsystemen. Sie sorgen durch vorausschauende Steuerung und Wartung von Maschinen und Anlagen für eine höhere operative Effizienz. Wichtige Betriebs- und Zustandsdaten, etwa von Verpackungsmaschinen, werden digital erfasst, aggregiert und analysiert. So werden Korrelationen zwischen Maschinenstörungen und Belastungsparametern sofort erkannt, wodurch Wartungsarbeiten frühzeitig und plangemäß vorgenommen und kostspielige Ausfallzeiten vermieden werden können. 

Ein Beispiel: Mit seiner neuen Leitstandlösung kann der Fleisch- und Wurstwarenproduzent Wolf die Gesamtanlageneffektivität seiner Maschinen und Anlagen optimieren. Die Lösung liefert Real-time-Daten über die aktuelle Auslastung und die Leistungen der Maschinen und Anlagen. 

 

Predictive Planning 

Für den Umgang mit der Digitalisierung gibt es kein Patentrezept, wohl aber Praxis-Tipps. Der wichtigste lautet: Lieber in kleinen Schritten bestehende Prozesse verbessern, als direkt den ganz großen Wurf zu wagen. Warum nicht bei der Planung beginnen? Vorausschauende Produktionsplanungssysteme sind heute schon in der Lage, die wachsende Variantenvielfalt, steigende Volatilität oder auch „Same Day Delivery“-Anforderungen in die Planungsszenarien zu integrieren. So lassen sich Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe optimal planen, Rüstzeiten minimieren, Engpässe vermeiden und kurzfristige Änderungen sinnvoll eintakten. Auch kleinste Chargen können so effizient und kostengünstig produziert werden. Mehr zum Thema Produktionsplanung lesen Sie hier: Gesamtlösung vs. Best of Breed

 

Web- und Cloud Apps

Wer smart sein will, braucht entscheidungsrelevante Informationen. Die dezentrale Bereitstellung von Informationen wird damit zum Erfolgsfaktor in der Lebensmittelproduktion: Web- und cloudbasierte Apps überwachen und steuern den gesamten Produktionsprozess und liefern Dashboards zu Geschäftszahlen, Vertriebszahlen oder Produktions-KPIs – auf PC, Tablet oder Smartphone. Wichtige Informationen werden also dort generiert und bereitgestellt, wo die Wertschöpfung stattfindet oder die Mitarbeiter sie benötigen: am Wareneingang, in der Produktion, beim Kommissionieren, vor Ort beim Kunden - oder ganz bequem zu Hause auf der Couch.    

 

Industrielle Bildverarbeitung

In einer Smart Factory kommt es nicht mehr nur darauf an, Daten effizient zu erfassen und zu verarbeiten. Richtig genutzt wird das Datenpotenzial erst dann, wenn die Daten direkt im Prozess bewertet werden und damit zum Beispiel Aktionen wie das Sortieren von Rohstoffen oder Fertigprodukten automatisiert werden können. Eine Schlüsseltechnologie dafür ist die industrielle Bildverarbeitung. Sie bietet überall da große Effizienzgewinne, wo das menschliche Auge bei der quantitativen Messung strukturierter Ereignisse an seine Grenzen stößt. Neben der Qualitätssicherung verbessert die industrielle Bildverarbeitung auch die Wirtschaftlichkeit von Prozessen und die Qualität der Informationsverarbeitung. Drei Anwendungsbeispiele haben wir in unserem Blog-Beitrag für Sie zusammengefasst. 

 

Automationslösungen

Auch die Automatisierung von einzelnen Prozessen oder ganzen Bereichen in Produktion und Logistik öffnet den Foodproduzenten heute schon viele Möglichkeiten, effizienter zu wirtschaften. Voraussetzung hierfür ist eine homogene IT-Infrastruktur, ein intelligentes Datenmanagement und ein smarter Workflow, um alle Prozesse entsprechend verwalten, überwachen, optimieren und automatisieren zu können. Ob vollautomatisierte Produktionsstraßen, teilautomatisierte Kommissioniersysteme oder gar robotergesteuerte Versandlager: Viele aktuelle Praxisbeispiele zeigen, welchen Effekt automatisierte Prozesse haben können. Neben der Kostenführerschaft ermöglichen Lösungen neueren Zuschnitts auch eine größere Flexibilität. Warum dabei die Entkopplung von Prozessschritten immer wichtiger wird, lesen Sie in unserem Praxisbeispiel ProMessa

 

 Fazit: An Real-Life-Szenarien orientieren

Insgesamt gibt es also schon heute viele interessante Technologien für den Aufbau von Smart Food Factories. Jetzt gilt es loszulegen. Dabei ist es für einen erfolgreichen Start in die digitale Transformation am erfolgversprechendsten, sich an etablierten Real-Life-Szenarien zu orientieren und auf Standards zu setzen. Denn auch wenn die Digitalisierungspioniere a la Amazon, Facebook oder Uber eine große Faszination ausüben: Für die Betriebe der Lebensmittelindustrie stellen sie höchstens einen Trigger dar, den digitalen Wandel anzugehen. Am allerwichtigsten ist es, die neue Komplexität Schritt für Schritt beherrschen zu lernen, sich dabei aber auf Best Practices zu konzentrieren. Dann stellen sich schnell und ohne großes Risiko Verbesserungen in der Produktion oder den logistischen Abläufen ein. 

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